Gedankentext.

Manchmal würd ich einfach gern laut meine Meinung sagen und das ewige Schweigen zu allem brechen. Ich möchte sagen, was ich will, wenn doch immer alle zu mir sagen, 'denk was du willst.' Wieso darf ich es nicht einfach so sagen, wie ich denke? Ich möchte nicht einfach immer meine Gedanken kontrollieren. Ich möchte sie manchmal einfach unkontrolliert rausplatzen lassen. Einfach so. Egal, wer deswegen sauer wäre. Es sagen doch immer alle, 'Meinungsfreiheit in Deutschland'. Gilt dies nur für bestimmte Menschen? Für Erwachsene? Ab 18? Solange die Meinung konstruktiv und nicht beleidigend ist oder wirkt, darf das doch jeder? Ich will endlich meine Gedanken frei lassen! Mein Kopf platzt! Totales Kopfchaos. Wird es mir verboten, wenn ich meine Gedanken in einen gebildeten Wortschatz umwandeln würde? Wenn es nicht diskriminierend wäre? Nein, auch dann heißt es, 'Halt dich da raus.' Leute, ich soll mich aus Sachen halten, die auch mich betreffen. Wofür gab Gott mir meine große Klappe, wenn ich sie nicht benutzen darf? Am liebsten wäre ich manchmal einfach zu schüchtern. Es wäre viel leichter, wenn ich nicht immer den Drang hätte, meine Meinung zu sagen. Keine Aggressionen zu bekommen, weil ich weiß, dass ich es mich sowieso nicht trauen würde, meine Meinung zu äußern. Aber ich muss sagen, es ist verdammt schwer, wenn man weiß, 'Ich habe keine Angst meine Meinung zu sagen, auch wenn andere vielleicht anderer Meinung sind'. Aber trotzalledem bin ich richtig froh, dass ich mich traue meine Meinung zu sagen, denn ich bin nicht immer ein 'Kind'. Irgendwann kommt auch die Zeit für mich. Irgendwann..

1 Kommentar 23.8.10 14:16, kommentieren

Werbung


Tut mir Leid!

Es tut mir wirklich Leid, dass das Gedicht nicht gegliedert ist. Eigentlich hatte ich es untereinander geschrieben, aber irgendwie gliedert myblog das wieder in Blocksatz um. Also einfach umdenken und die Reime zusammensuchen! Danke.

22.8.10 22:28, kommentieren

Mein zweites Gedicht.

Sein Ruf war kaputt, doch das machte ihm nix! Sein Ruf ging schnell kaputt, ziemlich fix! Was soll er noch tun, Arbeit hatte er nicht mehr?! Er könnte sich ausruhn', doch das fällt ihm ziemlich schwer. Arbeit war sein ganzes Leben, mehr brauchte man ihm nicht geben. Alles, was er hatte, waren eine Matte; Kissen und Decke dazu, doch bekam er da seine Ruh? Er lebte ziemlich arm, doch er erwiderte, hauptsache es sei warm. Nun, da er keine Arbeit mehr hatte, nahmen sie ihn Kissen, Decke und Matte! Nun lebt er ziemlich arm und auch nicht warm. Nun sitzt er da, sein Kopf ist leer, Erinnerungen hatte er nicht mehr. Er sitzt unter der Brücke, ziemlich kalt, doch hoffentlich lernt er es bald. Arbeit ist nicht das ganze Leben, mehr tut es im Leben geben! Moral : Lebe nicht um zuarbeiten, sondern arbeite um zuleben!

22.8.10 22:14, kommentieren